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Dienstag, 17. Juni 2014

Tag 6: Facebook 3 und Storytelling

Thema

 Open-Graph 


Man geht in den Developer-Bereich bei Facebook, hier kann ich meine Posts auf andere Websites rüberziehen und mit Plugins zu fixieren.
Homepage auf Facebook einloggen.
Die Einführung eines virtuellen Bezahlsystems, wurde aber wieder fallengelassen

Facerank

Interaktionsrate ist sehr wichtig, inwieweit wir mit den Leuten kommunizieren Noch einmal ein schöner Beitrag zu Facebook-Ads
 http://onlinemarketing.de/news/sechs-tipps-fuer-erfolgreiche-facebook-ads?utm_source=feed&utm_medium=reader

Klausur:

















Im Werbebereich: Klickduelle zum Testen
Marketingangebote

Klausur
Gründung einer Seite, Einstellungen, dann Schalten von Werbung, warum, um  neue Kunden zu gewinnen
Arbeiten auch mit Klickduell
Apps wie Fotowettbewerbe, Preisausschreiben, Spiele
Ein oder 2 Monitoringkennziffern
. Relevante Fragen sind hier: Woran misst man den Erfolg im Social Web? Ist es die Zahl der Fans, Follower oder Kontakte? Oder doch eher die Zahl der Kommentare, Re-Tweets oder der Erwähnungen eines Unternehmens auf den Plattformen?

Eine Voraussetzung für die Messbarkeit von Kampagnenerfolgen in sozialen Netzen besteht darin, dass Unternehmen von Anfang an ihre Ziele für Social-Media-Maßnahmen festlegen – also etwa, ob Bekanntheit, Image, Kundenbindung oder Social Commerce im Fokus stehen. Entscheidend ist es, die Ziele in eine vernünftige Reihenfolge zu bringen, regelmäßig zu überprüfen und die richtigen, also aussagekräftigen Kennzahlen festzulegen.
Schon die reinen Nutzerzahlen bei einer Facebook-Anwendung oder die Anzahl der Follower, Fans und Promotoren bei speziell eingerichteten Twitter-Channels und Facebook-Pages helfen, den Erfolg von Social-Media-Aktivitäten zu bewerten. Allerdings sind diese für sich genommen noch zu wenig aussagekräftig. Vielmehr sollten Unternehmen in der Analyse in die Tiefe gehen.
Typische Kennzahlen sind zum Beispiel: 
  • Buzzvolumen:
    Wie oft wird über mein Unternehmen oder Produkt gesprochen?
  • Share of Voice:
    Werden andere Unternehmen häufiger aufgegriffen?
  • Tonalität:
    Wie sprechen die Nutzer über Unternehmen oder Produkte?
  • Vernetzung der Nutzer:
    Wie schnell verbreitet sich Meinungen im Netz?
  • Kaufbereitschaft:
    Wie viele Neukunden gewinne ich und wie entwickeln sich die Kaufvolumina zum Beispiel im Facebook-Shop?









Doch wenn wir uns zu schnell entscheiden, kratzen wir nur an der Oberfläche, die Frage ist doch, was interessiert mehr, der Dialog, die Reichweite, das Engagement! (wichtig)

Fünf Prozent der Fans lassen sich aktivieren


Im Schnitt gelingt es Marken, fünf Prozent ihrer Fans binnen eines halben Jahres zu aktivieren, so dass diese mindestens einmal einen Beitrag mit „gefällt mir“ markieren oder kommentieren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 95 Prozent der Fans überhaupt nicht aktiv sind. In dem von WebXF entwickelten Stufenmodell dialogorientierter Markenkommunikation heißen die aktivierten Fans „Aktive Abonnenten“. Ihr Anteil an den Fans beträgt je nach Marke zwischen einem und neun Prozent. Für Unternehmen stellt sich hier bereits die Frage „Social oder Media?“ – Sollen sie bei ihrer Markenkommunikation auf Dialog oder auf Reichweite setzen?

„Engagierte Abonnenten“ in fünf Gruppen gesondert betrachten


Anhand des entwickelten Stufenmodells dialogorientierter Kommunikation und der markenorientierten Nutzer-Typologie können „Engagierte Abonnenten“ trennscharf in fünf Gruppen eingeordnet und spezifisch betrachtet werden:
  • Bindungslose: interagieren wiederholt, zeigen keine Beziehung zur Marke
  • Pflegefälle: posten wiederholt, aber nur Service-Anfragen
  • Kritiker: verfassen wiederholt negative Beiträge, aber nie positive
  • Stille Multiplikatoren: liken bzw. retweeten regelmäßig, liefern jedoch keine eigenen Beiträge
  • Brand Advocates: äußern sich wiederholt positiv über die Marke, nie negativ

„Brand Advocates“ sind häufig die eigenen Mitarbeiter


Die überraschendsten Ergebnisse und zugleich größten Unterschiede zeigten sich bei der Analyse der Fürsprecher nach klassischen Zielgruppenmerkmalen: Der Anteil der Kunden an den Brand Advocates streut zwischen vier und 85 Prozent und beträgt im Schnitt 42 Prozent. Die größte Gruppe unter den Brand Advocates sind die Mitarbeiter mit 47 Prozent. Hier zeigt sich eine Kluft zwischen den avisierten und den tatsächlich erreichten Zielgruppen. Während die Dialogangebote der Fanpage-Betreiber auf Kunden und Interessenten abzielen, erreichen sie häufig eigene Mitarbeiter. Umgekehrt bieten sich dadurch neue Möglichkeiten für die interne Kommunikation.
Aber es ist schon bezeichnend, wenn Mitarbeiter sich da mit einbringen, lässt sich auch schwer erfassen

„Stille Multiplikatoren“ zu Äußerungen motivieren


Auch Fanpages mit einem geringen Advocate-Anteil bieten großes Potenzial für die Markenkommunikation – in Form der Stillen Multiplikatoren. Diese liken und retweeten regelmäßig, verfassen aber nie eigene Inhalte. Allerdings sagen 89 Prozent der Stillen Multiplikatoren, dass sie grundsätzlich bereit wären, ihre Erfahrungen mit der Marke zu veröffentlichen. WebXF empfiehlt daher, Stille Multiplikatoren mit passenden Kommunikationsangeboten dazu zu animieren, sich über die Marke zu äußern.
„Social Media-Kommunikation muss je nach Markenpositionierung und Zielsetzung individuell passend ausgerichtet werden. Patentrezepte gibt es nicht“, sagt Dr. Herbert Flath, wissenschaftlicher Leiter der Studie. Er hat dennoch eine Empfehlung: „Gerade bei Fanpages mit sechsstelligen Fanzahlen und mehr ist die Aktivierung Stiller Multiplikatoren für das Branding viel erfolgsversprechender, als sich an notorisch nörgelnden Kritikern abzuarbeiten.“



Und das bekommen wir, indem wir virales Marketing nutzen.
Wie löse ich Viralität aus: Texte, Bilder, Kommunikation, Locken mit Preisen, Oder mit einer bestimmten Meinung mit ins Boot holen, Wecken von Emotionen, dann gibt es Diskussionsstoff, oder Lustiges



Und welche Marketingformen es alle gibt, das zeichnen wir anhand einer Customer Journey auf - ein kleines Beispiel. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt
Hier wirklich interaktiv mit einer Geschichte
https://www.youtube.com/profile?annotation_id=annotation_980821&feature=iv&src_vid=4ba1BqJ4S2M&user=tippexperience

Aufbau eines Szenarios
Grundprinzip des Story-Telling: Die Reise des Helden







Doch Kreativität ist nicht alles. Denn wenn wir nicht den Kunden in das Storytelling einbeziehen, nutzen wir Push-Mittel einfach nur auf digitaler Ebene  und vergessen für wen wir die Geschichten schreiben. Denn dann nervt Werbung wirklich und hat nichts gemein mit Geschichten zu erzählen, Geschichten die einen in den bann ziehen oder Geschichten die den Geist öffnen. Also mehr wie und nicht was!
Eine gute Geschichte schafft Verbindung, nur so kommt der Plot in die Geschichte. Das schafft Zusammenhänge und verwebt die einzelnen Erzählsituationen miteinander. Denn was wollen Unternehmen, Sie wollen Produkte verkaufen und dazu muss heut im Voraus gedacht werden, damit wir in der Echtzeitkommunikation auch zur richtigen Zeit gefunden werden, dann wenn der Kunde eine Lösung sucht - ZMOTZero Moment of Truth. Und wenn wir das alles schaffen wollen, dann wollen wir mit Sicherheit die Erzählkunst technisch ausweiten und durch tollen crossmedialen Content beeindrucken, fesseln und den Moment des “dabei sein wollens” auslösen. Jetzt begeben sich Worte und Bilder in bewegter und bewegender Form. Doch die gute Grundlage, ist der Moment der Veränderung, den Zustand den wir erreichen wollen, was soll der Zuschauer/Leser empfinden, nachdem er die Geschichte gelesen und gesehen hat. Was soll er verändert haben und wie erheben wir ihn in diese neue Ebene.
Was zu einer guten Markenkommunikation gehört:
  • Zeit für die Vorbereitung einplanen
  • Storytelling lernen
  • Auf die Gegenwart fokussieren
  • Langweilige Details weglassen
  • Kanäle differenzieren
  • Geschwindigkeit anpassen
  • Persönlich wirken
  • Auf das Menschliche konzentrieren
  • Herausforderungen deutlich machen
  • Bekannte Erzählstrukturen verwenden
  • Überraschung!
  • Drei Erzählphasen anlegen
  • Auf die Moral verzichten
  • Umgangssprache benutzen
  • Visualisieren
Zu einer viralen Story gehört viel Können, Mut und eine gute Portion Glück ;) Um dem Glück auf die Sprünge zu helfen können wir einmal die “Reise des Helden” durchspielen anhand eines Beispiels.